3. Regionales Streuobstforum in Altötting
Foto (v. l. n. r.): Karin Altinger (Heimatagentur Oberbayern), Monika Pfriender (weitere stv. Landrätin), Martin Landes (Streuobstberater im Landkreis Rosenheim) sowie Stefanie Federl und Martin Glöckner (Streuobstkoordinatoren, Regierung von Oberbayern)
Weitere stv. Landrätin Monika Pfriender begrüßte die Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Landwirtschaft, Naturschutz, Verwaltung und Gewerbe. Neben dem streuobstreichen Landkreis Altötting hatte die Regierung von Oberbayern, als Veranstalter, zudem die Landkreise Berchtesgadener Land, Miesbach, Rosenheim und Traunstein eingeladen.
Die thematischen Schwerpunkte dieses Forums waren diesmal die Herausforderungen des Klimawandels sowie die Vermarktung von Streuobstprodukten.
Streuobstberater Martin Landes gab Tipps, wie man auf Trockenheit, verschiedene Baumkrankheiten und die baumschädlichen Misteln reagieren kann. Darüber hinaus berichteten Hofbetreiber aus Freising und Schwandorf, wie sie ihre Streuobstprodukte erfolgreich vermarkten. Streuobstwiesen gelten als eine der artenreichsten Nutzungsformen der Landwirtschaft. Darüber hinaus decken sie den Bedarf tausender Menschen mit gesunden und langlebigen Lebensmitteln.
Der Landkreis Altötting hat in Oberbayern verhältnismäßig viele Streuobstwiesen, die dank der Arbeit der Gartenbauverbände und des Landschaftspflegeverbandes erhalten und vergrößert werden.